{"id":3363,"date":"2010-08-20T13:29:36","date_gmt":"2010-08-20T11:29:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.xtramp.de\/wp\/?p=3363"},"modified":"2013-08-07T13:31:38","modified_gmt":"2013-08-07T11:31:38","slug":"freitag-20-08-2010-auf-zum-kjerag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/xtramp.de\/wp\/freitag-20-08-2010-auf-zum-kjerag\/","title":{"rendered":"Freitag, 20.08.2010  Auf zum Kjerag"},"content":{"rendered":"<p>Die Wetterprognose hat sich leider bewahrheitet. W\u00e4hrend der Nacht ist einiges an Regen gefallen, heute morgen liegt tiefh\u00e4ngender Nebel \u00fcber dem Tal. Wir wollten eigentlich fr\u00fch los, warten aber nun doch erst mal ab, ob das Wetter h\u00e4lt. Heute steht eigentlich eins unserer Highlights auf dem Plan: Der Besuch des Kjerag.<\/p>\n<p>Gegen halb zehn entschlie\u00dfen wir uns dann doch, die ca. 80km lange Strecke zu fahren. In den Koffern der XT finden Wanderstiefel, Jacken und die Fototasche Platz, Elisabeth \u00fcbernimmt den Rucksack mit den Regenhosen und \u2013 ganz wichtig \u2013 Brotzeit und Getr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Vom Zeltplatz geht es runter an die Hauptstra\u00dfe, dort biegen wir links ab auf die 9, um etwa 10km weiter bei Brokke auf eine kleine gelbe Stra\u00dfe abzubiegen, die uns \u00fcber zwei Hochebenen an den Lysebotn Fjord f\u00fchrt. Als wir losfahren, zeigt das Thermometer 17 Grad, auf der ersten Vidda sind es nur mehr schattige 11 Grad. Was uns hier geboten wird, entsch\u00e4digt aber daf\u00fcr: Atemberaubende Panoramen der Fjells au\u00dfenrum, dazwischen liegen viele Seen auf verschiedenen Ebenen, die ihr Wasser \u00fcber Kaskaden-Treppen von einem See in den n\u00e4chsten schicken. Die Stra\u00dfe ist sehr schmal, zwei Autos k\u00f6nnen sich hier nicht begegnen, daf\u00fcr wurden immer mal wieder Ausweichstellen angelegt. Es ist Freitag, die ersten Norweger suchen ihre Hytter auf, die hier \u00fcberall weit verstreut liegen. Mit der XT m\u00fcssen wir die Ausweichstellen nicht benutzen, wenn Auto und Motorrad ganz rechts fahren, dann kommt man gut aneinander vorbei.<\/p>\n<p>Immer wieder liegen Schafe an oder auf der Stra\u00dfe, manchmal laufen sie in Gruppen vor uns her. An einem Abzweig kommt ein Auto um die Kurve, ein Schaf steht quer auf der Fahrbahn und mach keine Anstalten, den Weg freizugeben. Selbst als der Fahrer hupt, zuckt das Tier nur kurz und wiederk\u00e4ut gen\u00fcsslich weiter. Erst als der Mann das Wollkn\u00e4uel sachte mit der Sto\u00dfstange ber\u00fchrt, macht dieses dann doch Platz f\u00fcr das Auto und auch f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Der Weg f\u00fchrt abw\u00e4rts und kurz bevor wir die Talsohle erreichen, kommt uns eine Gruppe Radfahrer entgegen. Auch auf die n\u00e4chsten Kilometer kommen immer wieder Gruppen von Radlern von vorne uns verfolgen zielstrebig ihr Ziel. Bei Adneram biegen wir links ab, um wenige hundert Meter sp\u00e4ter wieder rechts ab zufahren.<\/p>\n<p>Auch hier wieder Gruppen von Radlern, f\u00fcr uns geht es bergauf, f\u00fcr die Pedalritter bergab, was auch einige \u00dcberholman\u00f6ver zur Folge hat, so dass ich mich vor allem in den Kurven stark konzentrieren muss. Ein Betonmischer-Sattelzug vor uns qu\u00e4lt sich die Anh\u00f6he hinauf, bei der ersten Ausweichstelle macht er uns Platz, ich hebe die Hand um danke zu sagen und er Antwortet mit der Lichthupe.<\/p>\n<p>Weiter hinten steht ein weiterer Mischwagen an der rechten Seite, ein Bus daneben verhindert unser Weiterkommen. Davor steht eine Maschine, die eine Br\u00fcstungsmauer betoniert, diese wird von einem weiteren Betonmischer mit Material versorgt.<\/p>\n<p>Elisabeth steigt ab, geht nach vorne und bittet den Fahrer, ein paar Meter nach vorne zu fahren, um uns durchzulassen. Erst deutet er nach vorne, dass er auch nicht weiter kann, dann bemerkt er den Helm und mich im R\u00fcckspiegel. Sofort setzt er den Bus zur\u00fcck, wobei er vom Fahrer des Mischwagens eingewiesen wird und so k\u00f6nnen wir unsere Fahrt fortsetzen. Auch auf der anderen Seite des Baufahrzeugs befindet sich schon eine Schlange von Fahrzeugen, meist Wohnmobile mit deutschem Kennzeichen. Ein Zeichen daf\u00fcr, dass wir bald da sind. Dass der Weg zunehmend bergab f\u00fchrt, ist ein weiteres Indiz und als die ersten Haarnadelkurven erreicht sind, wei\u00df ich, dass wir dem Ziel nahe sind. Vor ziemlich genau 28 Jahren war ich schon mal da.<\/p>\n<p>Nach den ersten beiden Kehren erreichen wir das &#8218;Adlernest&#8216;, von wo aus die Wanderung zum Kjerag beginnt. Wir fahren aber erst mal weiter und genie\u00dfen die 27 Haarnadelkurven, die uns 900 H\u00f6henmeter nach unten bringen bis zum Ende des Lysebotn-Fjordes. Bevor wir die Talsohle erreichen, f\u00fchrt die Stra\u00dfe noch durch einen 1,2km langen, schneckenf\u00f6rmig angelegten Tunnel,<\/p>\n<p>Der Lysefjord z\u00e4hlt zu den sch\u00f6nsten und zugleich auch zu den eigent\u00fcmlichsten Fjorden Norwegens. Im Gegensatz z.B. zum Hardangerfjord l\u00e4sst er jeden Liebreiz vermissen. Heute haben wir freie Sicht auf den Fjord, eine kleine Schlange von Fahrzeugen wartet am Anleger auf die F\u00e4hre, die gerade am Horizont auftaucht. W\u00e4hrend wir die XT abstellen kommt gleich eine Gruppe interessierter auf uns zu und befragt mich nach meinem Motorrad. Die XT500 kennen sie, dass sich meine ein St\u00fcck weit von der unterscheidet, kann ich schnell klar machen. Ganz vorne in der Warteschlange steht eine junge Frau mit einer SR500, die ja einiges mehr mit dem Klassiker XT500 gemeinsam hat, das scheint aber weniger interessant zu sein. Als die F\u00e4hre n\u00e4her kommt, beschlie\u00dfen wir loszufahren, um dem Tumult beim Entladen aus dem Weg zu gehen. Im Tunnel begegnet uns der Bus, der uns vorhin freundlich vorbeigelassen hat und auch diesmal macht er uns Platz, indem er elegant eine Ausweichstelle ausf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Oben angelangt suchen wir uns einen Parkplatz, die Motorradjacken und -handschuhe tauschen ihren Platz in den Koffern mit der Kleidung, die wir f\u00fcr die Wanderung vorgesehen haben. Ich entscheide mich daf\u00fcr, die Motorradstiefel anzubehalten, denn der Fels scheint an manchen Stellen feucht zu sein, die Stiefel sind hier rutschfester als die Wanderschuhe.<\/p>\n<p>Die Tour beginnt mit einem Anstieg von ca. 45 Grad \u00fcber blanken Fels. Um ein wenig Halt zu bieten, ist eine Kette gespannt. Elisabeth hangelt sich daran hoch, rutscht aber bald aus und landet auf dem Hintern. Weiter oben fehlt ein St\u00fcck der Kette, was die Unsicherheit auf dem glatten Stein erh\u00f6ht. Als der Blick bis hinunter auf den Fjord frei wird, kapituliert sie vor ihrer H\u00f6henangst und entscheidet sich daf\u00fcr, zur\u00fcck zu gehen. Mir will sie den Spa\u00df nicht nehmen und schickt mich weiter, sie wird in der Zwischenzeit im Adlernest auf mich warten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Elisabeth den Weg langsam wieder hinunter klettern, steige ich hoch und stelle bald fest, dass der Weg an der Kette entlang nicht unbedingt der einfachste ist. So suche ich mir meine Linie abseits der Kette, auch wenn ich dabei mehr Weg zur\u00fccklegen muss. Oben angelangt, sehe ich Elisabeth auch bereits unten am Parkplatz. Wir winken uns nochmal zu, dann gehe ich weiter. Der Berg hat die \u00fcbliche Fjell-Form, ist also oben abgerundet \u2013 w\u00e4hrend der Eiszeit waren die Berge 900m und mehr von Eis bedeckt, bei der Gletscherwanderung wurden die Spitzen abgebrochen und die Berge rund geschliffen. Viele kleine und gro\u00dfe Felsbrocken liegen verstreut auf deren Oberfl\u00e4che, die Reste der abgebrochenen Spitzen. Als ich den h\u00f6chsten Punkt \u00fcberquert habe, geht es wieder steil bergab. Dann f\u00fchrt der Weg durch ein Tal, bei den moorigen Passagen erleichtern Stege aus Eisenbahnschwellen das Vorw\u00e4rtskommen, doch schon bald geht es wieder steil bergan. Auch hier sind es gute 45 Grad Steigung, im unteren Teil kommt viel Kletterei dazu, was die Oberschenkelmuskulatur ordentlich belastet. Oben angekommen erreiche ich wiederum ein Fjell, w\u00e4hrend meine Betriebstemperatur auf gef\u00fchlte 130 Grad angestiegen ist, rei\u00dft die Wolkendecke auf und die Sonne zeigt, was sie drauf hat. Die Jacke wandert in den Rucksack und ich \u00fcber den Fels, es kommt mir vor, als sei ich ewig unterwegs, bevor sich der Pfad wieder nach unten neigt. Auch hier gilt es wieder, im unteren Teil \u00fcber hohe Felstreppen hinab zu klettern, dann \u00fcberquert man einen Bach (der wenig weiter vorne als Wasserfall in die Tiefe st\u00fcrzt) \u00fcber ein paar Kieselsteine bevor es \u2013 mal wieder \u2013 steil bergan geht. Langsam merke ich, wie meine Kondition zu schwinden beginnt. Jeder Schritt f\u00e4llt schwer, jeder Aufstieg will gut \u00fcberlegt sein. Alle paar Schritte halte ich kurz inne, um Luft zu holen, bevor ich die n\u00e4chsten H\u00f6henmeter in Angriff nehme.<\/p>\n<p>Dann ist auch dieser Anstieg geschafft, es geht \u00fcber flachen Fels leicht bergab. Die Route ist mit rot auf den Fels gemalten &#8218;T&#8216; markiert, das Zeil aber noch lange nicht in Sicht. Mir kommt es vor, als sei ich schon ewig unterwegs, als ich eine aufgeschichtete Steins\u00e4ule erreiche, an deren oberen Ende Wegweiser angebracht sind.<\/p>\n<p>Bisher hat mich niemand auf der Strecke \u00fcberholt, w\u00e4hrend ich an einigen Gr\u00fcppchen und P\u00e4rchen vorbei geklettert bin. Hier kommt ein drahtiger Mann und zieht mit langen Schritten an mir vorbei, zielstrebig dahin, wo ich den Kjerag vermute. Ich versuche Schritt zu halten, muss aber feststellen, dass ich daf\u00fcr schon viel zu kaputt bin. Ich lasse ihn ziehen und falle zur\u00fcck in meinen Schritt. Nebenher f\u00e4ngt es ganz leicht an zu nieseln, der warme Sonnenschein ist einer k\u00fchlen Brise gewichen, die \u00fcber die Hochebene zieht. Nicht weit entfernt kann ich in den Nischen der Nordh\u00e4nge noch ein paar kleine Schneefelder sehen.<\/p>\n<p>In Gedanken an meine erste Tour hierher vor 28 Jahren versunken, erreiche ich dann den Canyon mit dem Kjerag. Von oben betrachtet schaut er sehr mickrig aus, w\u00e4hrend er in meiner Erinnerung sehr imposant daherkam. Daf\u00fcr war der Weg bei weitem anspruchsvoller, als der, der in meinem Ged\u00e4chtnis verankert war. Knapp zwei Stunden habe ich f\u00fcr den Aufstieg ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Einen Moment lang schaue ich dem Treiben unten zu. Auf der Kanzel, einer quadratisch hinausragenden Fl\u00e4che, die senkrecht \u00fcber 600m in den Fjord abf\u00e4llt, sitzen zwei junge Frauen am Rand und lassen die Beine \u00fcber dem Abgrund baumeln. Am Kjerag selbst wird \u2013 wie immer \u2013 emsig fotografiert.<\/p>\n<p>Der Kjerag ist ein \u00fcbergro\u00dfer Kieselstein mit etwa 2m Breite und 4m H\u00f6he, der in eine Felsspalte eingeklemmt ist. Die Felsspalte bildet einen Canyon, der einen Fluss beherbergt, der sich unter dem Kjerag in die Tiefe st\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Eine nette junge Frau hat mich fotografiert, hier ist eigentlich jeder jedem behilflich, sei es beim gegenseitigen Fotografieren oder bei der &#8218;Besteigung&#8216; des Kjerag. Jeder bekommt Applaus, wenn er den Kjerag bezwungen hat und wenn jemanden dann doch der Mut verl\u00e4sst, dann wird er trotzdem nicht ausgelacht.<\/p>\n<p>Egal ob alt oder jung, ob aus Japan, Russland oder sonst woher, hier sind irgendwie alle gleich, alle verstehen sich \u2013 das ist f\u00fcr mich der eigentliche Zauber dieses Ortes.<\/p>\n<p>Ein kurzes Telefonat mit Elisabeth, dass ich oben bin (nat\u00fcrlich nicht vom Stein aus) hilft gegen die Sorge um mein Wohlergehen, Eine kurze Pause, ein Happen zu essen und fl\u00fcssiges, um den Wasserhaushalt des K\u00f6rpers wieder auszugleichen, dann kann ich mich auf den R\u00fcckweg machen. Vorher suche ich noch einen Stein, der dem Kjerag \u00e4hnlich sieht, als kleines Mitbringsel f\u00fcr Elisabeth \u2013 als kleine Entsch\u00e4digung, dass sie \u2013 vern\u00fcnftigerweise \u2013 auf den Aufstieg verzichtet hat.<\/p>\n<p>Als ich mich auf den R\u00fcckweg mache, beginnt es wieder zu regnen, diesmal st\u00e4rker als vorher. Ein kalter Wind bl\u00e4st mir ins Gesicht, so ziehe ich die Kapuze des Anoraks \u00fcber den Kopf und hole die Motorrad-Regenhose aus dem Rucksack. So gesch\u00fctzt mache ich mich auf den Abstieg.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend diesmal deutlich mehr Leute auf dem gleichen Weg sind, kommen uns noch immer Menschen entgegen, ich \u00fcberlege mir, ob diese sich der Risiken bewusst sind. Manch einer hat Slipper oder leichte Stoffschuhe an, durchgeweicht vom Regen und Matsch des Anstiegs. Die Warnungen am Einstieg nehmen viele scheinbar nicht ernst.<\/p>\n<p>Beim ersten Abstieg sehe ich dann auch die ersten mit der Physik und dem leichten Schuhwerk k\u00e4mpfen. Der nun sehr nasse Fels ist schon mit festem Schuhwerk eine Herausforderung. Elisabeth erz\u00e4hlt mir sp\u00e4ter, dass unten am Einstieg massenweise Leute den Berg heruntergepurzelt sind, ausgerutscht am nassen, blanken Fels.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich die Abstiege recht gute meistere, indem ich meine Linie oft weitab der Ketten w\u00e4hle, zehren die Aufstiege massiv an meiner Kraft. Stiegen von mehr als einen halben Meter kosten viel Anstrengung, die Oberschenkelmuskulatur schmerzt. Bei den Abstiegen haben sich die Motorradstiefel bestens bew\u00e4hrt, kaum Rutschen auf dem Fels, wenn man diesen mit der Zehenspitze nach unten und in kleinen Schritten begeht. Das belastet allerdings ordentlich die Knie, so brauche ich am R\u00fcckweg einige kurze Pausen um B\u00e4nder und Sehnen zu entlasten.<\/p>\n<p>Als ich das Adlernest sehen kann, gebe ich Elisabeth wieder kurz Bescheid, bevor ich mich auf den letzten und anstrengendsten Abstieg mache. Elisabeth hat in der Zwischenzeit Bekanntschaft mit einer deutschen Reisegruppe gemacht und kann das Ende meiner Tortour mit einem geliehenen Fernglas beobachten.<\/p>\n<p>Unten angekommen, empf\u00e4ngt sie mich kopfsch\u00fcttelnd \u2013 ich muss wohl eine traurige Figur abgegeben haben, mit meinen schmerzenden Knien und den wackeligen Beinen, von oben bis unten tropfnass.<\/p>\n<p>Im Adlernest, einem an die Hangkante gebauten Panoramarestaurant kehren die Lebensgeister bei einem hei\u00dfen Tee und einem Blaubeermuffin zur\u00fcck. Elisabeth fragt, ob wir nicht hier \u00fcbernachten sollen, ich entscheide mich jedoch daf\u00fcr, die 80km zur\u00fcck zu fahren.<\/p>\n<p>Gegen 18:00 Uhr machen wir uns auf den Weg. Es regnet fast die ganze Strecke, da ich das Visier beim Fahren immer ein St\u00fcck offen habe, ist es bald au\u00dfen und innen voller Tropfen, die ich von Zeit zu Zeit mit dem Handschuh entferne.<\/p>\n<p>Wir nehmen die gleiche Route wie bei der Hinfahrt, diesmal sind wir jedoch merklich langsamer, eine Menge Gegenverkehr auf den schmalen Stra\u00dfen verlangen deutlich mehr Konzentration.<\/p>\n<p>Zu Hause gibt es trockene Sachen, einen hei\u00dfen Tee und ein leckeres Abendessen, was kann uns Motorradfahrer ein wenig Regen anhaben.Die norwegische Regentaufe f\u00fcr Elisabeth ist recht human ausgefallen, wenn ich an meine Regenerfahrungen in diesem Land zur\u00fcckdenke.<\/p>\n<p><strong>An den Regentroll da oben: Du hast gesehen, dass wir uns nicht einsch\u00fcchtern lassen, deshalb kannst Du den Hahn ruhig zu lassen \ud83d\ude09<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wetterprognose hat sich leider bewahrheitet. 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